Krankheiten

Ist Krebs eine erbliche Krankheit?

Erblicher Krebs macht einen relevanten Anteil aller Krebsfälle aus, und sein Einfluss auf die betroffenen Familien sowie auf Präventionsstrategien ist erheblich. Das Wissen über die genetische Grundlage der Erkrankung ermöglicht ein frühzeitiges Handeln, verbessert die Diagnostik und erlaubt die Bereitstellung personalisierter Behandlungen, die auf das individuelle Risiko jeder einzelnen Person abgestimmt sind. Im folgenden Beitrag erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen müssen.

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Was ist das Lynch-Syndrom? Schlüssel zum Verständnis dieses erblichen Krebses

Das Lynch-Syndrom ist die häufigste Form des erblichen Darmkrebses. Es wird durch Mutationen in DNA-Reparaturgenen verursacht und erhöht das Risiko für Darmkrebs, Endometriumkarzinome und weitere Tumoren. Es wird autosomal-dominant vererbt, und genetische Tests ermöglichen die Identifizierung gefährdeter Personen, um wirksame Präventions- und Überwachungsstrategien einzuleiten.

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Seltene Erkrankungen: Exom und Genom als diagnostische Unterstützung

Seltene Erkrankungen stellen für Ärzte eine Herausforderung dar. In den letzten Jahren haben sich jedoch zwei sehr wichtige diagnostische Hilfsmittel durchgesetzt: Exom- und Genomanalyse. Diese Technologien ermöglichen es, bei einem beträchtlichen Teil (bis zu 40 %) der nicht diagnostizierten Patienten die Ursache zu ermitteln, und, was noch wichtiger ist, oft mit Ergebnissen, die therapeutische Maßnahmen zur Behandlung der Krankheit ermöglichen.

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Genetisches Screening von Brustkrebs

Genetisches Screening von Brustkrebs: seine Rolle bei Prävention und Behandlung Brustkrebs ist der häufigste bösartige Tumor in der westlichen Welt und die häufigste Todesursache bei Frauen im Alter zwischen 40 und 55 Jahren in unserem Land. Die Zahl steigt jährlich um 1-2 %. Dank der Früherkennung und der bedeutenden Fortschritte bei der Diagnose und Behandlung der Krankheit geht die Zahl

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Was ist die Andrade-Krankheit?

Die familiäre Amyloidpolyneuropathie Typ I, die Andrade-Krankheit oder die hereditäre transthyretinbezogene Amyloidose ist eine schwere genetisch bedingte neurodegenerative Erkrankung. Sie ist selten, weltweit sind schätzungsweise 8.000 Menschen betroffen. Herde der Andrade-Krankheit Die ersten Fälle wurden im 16. Jahrhundert in Nordportugal entdeckt. Sie wurde „die Fußkrankheit“ genannt, da das erste Symptom der Krankheit das Schleifen der Füße war. Gegenwärtig befinden sich

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Geistige Behinderung: Was ist das, Arten, Ursachen und Diagnose?

Was ist geistige Behinderung? Eine geistige Behinderung (ID) ist das Ergebnis einer Störung der menschlichen Entwicklung, die vor dem 18. Sie ist durch eine erhebliche Einschränkung der intellektuellen Leistungsfähigkeit und des adaptiven Verhaltens gekennzeichnet. Mit anderen Worten: Das Konzept umfasst Personen, deren kognitive Ressourcen oft geringer sind als für ihr chronologisches Alter erwartet. Welche Arten von geistigen Behinderungen gibt es?

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